Bergen vom 03.04. – 07.04.2026

Reisebericht: 5 Tage, 1 Elektroauto und ganz viel Holland-Liebe 🇳🇱⚡

Es gibt Menschen, die fahren einmal im Jahr in den Urlaub.
Und es gibt Karin.
Karin fährt gefühlt einmal im Monat nach Holland – zumindest wäre das ihr absoluter Lebenstraum.

Problem: Es war schon April.
Und sie war… noch nicht ein einziges Mal dort.
Ein Zustand, der ungefähr so akzeptabel ist wie ein Strand ohne Wind oder Pommes ohne Mayo.

Also hat Karin – rein zufällig natürlich – schon mal einen fast komplett fertigen Reiseplan erstellt. Nur so zur Inspiration. Für Stefan. Ganz unverbindlich.
Nach kurzer, intensiver (hust) Überzeugungsarbeit war klar:
👉 Wir fahren nach Holland. Punkt.


🚗 Karfreitag, 7:30 Uhr – Abfahrt ins Abenteuer

Früh, motiviert und mit bester Laune ging’s los Richtung Westen – Ziel: Bergen in Nordholland.
Dieses Mal allerdings nicht mit irgendeinem Auto…
sondern mit Coopy, Karins Elektro Mini Cooper.

Und Coopy hatte offenbar beschlossen:
👉 „Ich mache diese Reise unvergesslich.“


⚡ Ladestopp Nr. 1 – A44 bei Warburg

Läuft.
20 Minuten laden, Kaffee, gute Laune, alles perfekt.
Wir dachten noch: „Ach, wird ja easy!“

(Süß von uns.)


⚡ Ladestopp Nr. 2 – Raum Dortmund (Tesla)

Auch hier:
✔️ Laden klappt
✔️ Stimmung top
✔️ Optimismus auf Anschlag

Wir waren quasi schon halb in Holland – zumindest emotional.


⚡ Ladestopp Nr. 3 – Arnheim (Spoiler: Drama beginnt)

Ankunft in Holland.
Tesla-Ladesäule.
Perfekt, dachten wir.

Coopy so:
❌ „Nö.“

Wir so:
😳 „Wie jetzt… nö??“

Mehrfach probiert.
Stecker rein. Raus. Rein. Raus.
Gute Worte. BĂśse Worte.
Nichts.

Kurze Analyse:
👉 Lag’s am Karfreitag?
👉 Hat Coopy religiöse Bedenken?
👉 Oder einfach schlechte Laune?


⚡ Ladestopp Nr. 4 – Ein paar Kilometer weiter

Neuer Versuch.
Neue Hoffnung.

Ergebnis:
❌ Wieder nichts.

Langsam wurde es… sagen wir… spannend.
Reichweite runter.
Laune auch.


⚡ Ladestopp Nr. 5 – Rettung in letzter Sekunde

Inzwischen leicht panisch (okay, sehr panisch) kam die Rettung:
👉 ChatGPT.

Die Lösung klang erstmal… sagen wir… ungewöhnlich:
➡️ Auto abschließen
➡️ Ein paar Minuten warten
➡️ Nochmal versuchen

Wir dachten: „Das kann doch nicht…“
Doch. Konnte es.

👉 ES HAT FUNKTIONIERT.

Coopy:
🔋 „Ach so, ihr meint das ernst mit dem Laden.“

Wir:
😭 „ENDLICH!“

Stimmung sofort wieder von „Hilfe“ auf „Urlaub!!!“ gesprungen.


🌷 Weiter Richtung Ziel

Mit frisch geladenem Akku ging’s entspannt weiter:
➡️ Richtung Amsterdam
➡️ Dann nach Bergen

Die Landschaft wurde schöner, die Nerven ruhiger und Karin wieder… sehr holländisch-glücklich.


🏨 Ankunft in Bergen

Endlich angekommen im Fletcher Hotel – unser Zuhause für die nächsten Tage.
Einchecken, durchatmen, ankommen.

Und ganz ehrlich:
Nach diesem Start fĂźhlte sich selbst das Hotelzimmer an wie ein 5-Sterne-Wellness-Tempel.


🎯 Fazit des ersten Tages

•⁠ ⁠Karin: glücklich, endlich wieder in Holland
•⁠ ⁠Stefan: erleichtert, dass wir angekommen sind
•⁠ ⁠Coopy: unberechenbar, aber irgendwie liebenswert
•⁠ ⁠Wir: um eine Erfahrung reicher

👉 Wichtigste Erkenntnis:
Manchmal muss man ein Auto einfach kurz ignorieren, damit es wieder mit einem spricht.


Fortsetzung folgt… (vermutlich mit weniger Drama… oder auch nicht 😄)

Reisebericht – Tag 1, Teil 2: Pizza, Parkplatz-Idylle & akute Auswanderungsgedanken 🇳🇱🍕

Nach unserer epischen 11-Stunden-Anreise (inklusive E-Auto-Drama in fünf Akten) blieb im Hotel nicht viel Zeit für große Gefühle – außer einem kurzen, ehrlichen Blick aufs Zimmer.

Und der sagte im Grunde:
👉 „Hier war die letzte Renovierung vermutlich noch mit D-Mark kalkuliert.“

Erdgeschoss.
Direkter Blick auf den Parkplatz.
Also wirklich DIREKT.

Man hätte den Autos beim Einparken fast die Hand schßtteln kÜnnen.
Wenn man wollte, konnte man das Ganze aber auch positiv sehen:
👉 „Sehr kurze Wege zum Fahrzeug.“

Das Zimmer selbst?
Nennen wir es… authentisch nostalgisch mit leichtem Vintage-Muff-Aroma.
Aber ganz ehrlich – nach 11 Stunden unterwegs war uns das ziemlich egal.

Denn:
👉 Priorität Nr. 1: ESSEN.


🍕 18:30 Uhr – Der Italiener ruft

Karin hatte nämlich – und das muss man an dieser Stelle wirklich würdigen –
telefonisch auf Niederländisch einen Tisch reserviert.

Ja, TELEFONISCH.
Ja, auf HOLLÄNDISCH.

Verstehen klappt inzwischen schon ziemlich gut.
Sprechen… sagen wir: work in progress mit Charme 😄

Aber hey – Tisch war reserviert.
Mission erfĂźllt.


🚶‍♂️ Auf zum Restaurant

Dank Google Maps (unserem stillen Helden dieser Reise) fanden wir den Italiener nach wenigen Minuten Fußweg.

Und dann passierte es ganz schnell:
🍷 erstes Glas Wein
🍕 extrem leckere Pizza

👉 Und zack: Urlaubsmodus aktiviert.

Die Strapazen der Anreise?
Vergessen.
Coopy?
Verziehen.
Laune?
Ganz weit oben.


🌆 Abendspaziergang durch Bergen

Gut gestärkt ging’s danach noch auf Erkundungstour durch Bergen –
und was sollen wir sagen:

👉 Wir waren direkt verliebt.

Super entspannt
WunderschĂśn
Irgendwie alles… entschleunigt

Genau dieses typisch holländische Gefßhl von:
👉 „Mach dir keinen Stress, wird schon alles.“


🍻 Absacker mit Klompen-Feeling

In einer richtig gemütlichen Bar – umgeben von Einheimischen (gefühlt alle in original Klompen 🪵) – gab’s noch einen letzten Absacker.

Und wieder dieser Gedanke:
👉 Warum sind die Holländer eigentlich alle so unfassbar entspannt??

Locker. Freundlich. Gut drauf.
Einfach herrlich.


🇳🇱 Karins Gedankenspirale (aka „Warum wir hier leben sollten“)

Karin, inzwischen leicht beseelt, begann erneut mit ihrer Lieblingsidee:

👉 „Warum ziehen wir nicht einfach nach Holland?“

Argumente wurden direkt geliefert:

•⁠ ⁠Bitterballen. Immer.
•⁠ ⁠Poffertjes. Jederzeit.
•⁠ ⁠Liefmans. Natürlich.
•⁠ ⁠Dubbelfla. Lebensnotwendig.
•⁠ ⁠Meer quasi um die Ecke
•⁠ ⁠Shopping ohne Ende
•⁠ ⁠Und diese entspannten Menschen überall

Ganz ehrlich…
Die Argumente sind nicht von der Hand zu weisen.

Stefan blieb vorsichtig optimistisch still 😄


🛏️ Zurück im „Charme-Hotel“

Irgendwann ging’s dann zurück ins Hotel.
In unser… sagen wir… leicht muffiges Wohlfühlzimmer.

Und dann kam der finale Akt des Tages:

👉 Die durchgelegene Matratze.

Man sinkt ein.
Man bleibt liegen.
Man stellt keine Fragen mehr.


🌙 Tagesabschluss

GlĂźcklich.
Satt.
Ein bisschen verknallt in Bergen.
Und ziemlich erledigt.

So sind wir einfach ins Bett gefallen –
bereit fßr alles, was Holland am nächsten Tag fßr uns bereithält.

(Spoiler: vermutlich Essen, Wind und noch mehr gute Laune 😄)

Reisebericht – Tag 2: Frühstücksglück, Deko-Exzess & Pommes des Todes 🇳🇱🍟

Ostersamstag.
Oder auch: Der Tag, an dem wir gelernt haben, dass man in unserem Hotelzimmer wirklich ALLES hĂśrt.
Also wirklich alles.

Nach einer eher… sagen wir… akustisch intensiven Nacht und einer kleinen Überraschung im Bad
(= Dusche vorhanden, Wasser eher optional 🤡),
starteten wir leicht zerknittert, aber hungrig in den Tag.


🍳 Frühstück rettet (fast) alles

Und dann kam es:
👉 Das Frühstück.

Und plĂśtzlich war die Welt wieder in Ordnung.

•⁠ ⁠Rührei ✔️
•⁠ ⁠Bacon ✔️
•⁠ ⁠Würstchen ✔️
•⁠ ⁠Käse, Wurst, Brot, Brötchen ✔️
•⁠ ⁠Schokohörnchen & Croissants ✔️
•⁠ ⁠Kaffee ✔️ (lebensrettend)

Kurz gesagt:
👉 Alles, was Stefan braucht, um wieder ein funktionierender Mensch zu werden.

Stimmung: schlagartig von „müde & muffig“ zu „Okay, ich liebe dieses Land“.


🛍️ Plan des Tages (geschmiedet bei Kaffee & Croissant)

Mit neuem Lebensmut wurde der Masterplan erstellt:

1.⁠ ⁠Wochenmarkt in Bergen
2.⁠ ⁠Stadt bei Tageslicht erkunden
3.⁠ ⁠Mal schauen, was passiert (Spoiler: viel 😄)


🧺 Wochenmarkt Bergen – klein, aber oho

Der Markt: Ăźberschaubar, aber richtig schĂśn.
Typisch holländisch.

•⁠ ⁠Leckereien ohne Ende
•⁠ ⁠Klamotten
•⁠ ⁠Handwerkskunst

Und Ăźberall dieses entspannte Schlendern ohne Stress.
Niemand hetzt. Niemand drängelt.
Deutschland so: 👀


🎀 Der Deko-Laden (aka Karins persönlicher Himmel)

Und dann passierte es.
Zufällig. Natßrlich.

👉 DER Deko-Laden.

Wir betreten ihn…
Und zack: Karin im siebten Himmel.

Farbschema:
👉 Pink.
👉 Pinker.
👉 AM PINKESTEN.

Noch nie haben wir so einen Laden gesehen:
So bunt.
So stylisch.
So viel „Das brauchen wir eigentlich nicht, aber irgendwie doch“.

Ich sag’s mal so:
👉 Wir gingen nicht mit leeren Händen.

Ein paar Kerzenleuchter haben jetzt ein neues Zuhause.
(Und vermutlich bald noch mehr Freunde 😄)


🧀 Weiter nach Alkmaar – die Käse-Metropole

Nächster Stopp: Alkmaar.
Fahrzeit: entspannte 15 Minuten.
Wetter: perfekt.
Laune: sowieso.

Und diese Altstadt…
👉 Einfach nur WOW.

Historisch, wunderschön, kleine Gassen, Grachten –
genau das, was man sich unter „Holland-Romantik“ vorstellt.

Und als Bonus:
👉 Noch ein Wochenmarkt.

Karin: glĂźcklich
Stefan: akzeptiert sein Schicksal
👉 „Happy wife, happy life.“


🍟 DIE Pommesbude

Und dann sahen wir sie.
Die Schlange.
Lang. Sehr lang.

Regel Nummer 1 im Urlaub:
👉 Wo viele Menschen anstehen, ist es gut.

Also:
Wir stellen uns an.

Bestellung:
👉 Friets mit Mayo und Parmesan

Was dann kam, war kein Snack.
Es war ein Lebensereignis.

👉 Unfassbar lecker.
👉 Unfassbar viel.

Wir haben beide kapituliert.
Nicht aufgegessen.
Aber:

👉 Jede einzelne Kalorie war es wert.


🍒 Kleine Pause mit Liefmans

Nach diesem kulinarischen Ausnahmezustand brauchten wir…
ja… eine kleine Erholung.

Also:
👉 Liefmans (Kirschbier, natürlich auf Eis)

Süß. Fruchtig. Gefährlich gut.
Urlaub in FlĂźssigform.


🌊 Spontan ans Meer – weil… warum nicht?

Und dann kam dieser Gedanke:
👉 „Lass uns noch ans Meer fahren.“

Gesagt, getan.
Ab in Coopy (diesmal kooperativ 😄)
➡️ Richtung Bergen aan Zee

Der Ort selbst:
…sagen wir… funktional 😅
Aber der Strand:

👉 Endlos. Windig. Perfekt.

Meer geht einfach immer.
Egal wann. Egal wo.

Wir haben uns ordentlich durchpusten lassen –
Gratis-Peeling inklusive.


🥞 Poffertjes mit Aussicht

Und weil der Tag noch nicht perfekt genug war:

👉 Strandbar
👉 Blick aufs Meer
👉 Poffertjes

Klein. Warm. Süß.
Einfach GlĂźck in Teigform.


🚗 Zurück nach Bergen

Mit vollen Mägen, Sand in den Schuhen und einem Dauergrinsen ging’s zurück ins Hotel.

Ein Tag, der alles hatte:

•⁠ ⁠Frühstücksglück
•⁠ ⁠Deko-Eskalation
•⁠ ⁠Pommes-Overload
•⁠ ⁠Meer
•⁠ ⁠Poffertjes

👉 Kurz gesagt: Ein perfekter Holland-Tag.

Und irgendwo zwischen Kerzenleuchtern und Pommes
war Karin gedanklich schon wieder beim Immobilienkauf in den Niederlanden 😄

Reisebericht – Tag 3: Kulturschock, Küstenliebe & ein sehr gefährlicher Cocktail 🇳🇱🍸

Ostersonntag.
Oder wie man in Holland sagt:
👉 „Ganz normaler Sonntag… mit Servietten in Hasenoptik.“

Denn außer ein paar dezent österlichen Deko-Versuchen beim Frühstück war…
👉 absolut NICHTS anders.

Supermärkte offen.
Boutiquen offen.
Bäcker offen.
Alles offen.

Deutschland so:
👉 „Feiertag = Rolladen runter.“
Holland so:
👉 „Feiertag = Noch mehr shoppen.“ 😄


🥐 Frühstück & Masterplan

FrĂźhstĂźck wieder stabil (wir wissen ja inzwischen: kulinarisch kann das Hotel was).

Also Plan fĂźr den Tag:
👉 Bazaar – der Zwarte Markt in Beverwijk

Was soll schon passieren?
(Spoiler: viel. Sehr viel.)


🕌 Kulturschock in Beverwijk

Wir betreten den Markt…
und zack:
👉 Wir sind im Orient.

Und zwar nicht so ein bisschen.
Sondern komplett.

Dieser Markt ist:

•⁠ ⁠riesig
•⁠ ⁠laut
•⁠ ⁠bunt
•⁠ ⁠voll
•⁠ ⁠und einfach… überwältigend

Es gibt dort wirklich alles.
Und mit „alles“ meinen wir:

👉 ALLES.

•⁠ ⁠Lebensmittel aus aller Welt
•⁠ ⁠Klamotten jeder Art

  • Burkas
  • Bauchtanz-Outfits
  • Designerklamotten
    •⁠ ⁠Schuhe (inkl. Cowboystiefel für Babys 🤠)
    •⁠ ⁠Lederjacken
    •⁠ ⁠Arbeitskleidung
    •⁠ ⁠Kosmetik in Mengen, die man nicht erklären kann
    •⁠ ⁠Schmuck & Gold
    •⁠ ⁠Werkzeug
    •⁠ ⁠Dinge, von denen man nicht wusste, dass man sie nicht braucht

Wir waren…
👉 komplett reizüberflutet.

Nach relativ kurzer Zeit war klar:
👉 „Das ist uns heute einfach zu viel Welt.“


🚗 Flucht nach Zandvoort (aka unser Safe Place)

Also:
Raus da.
Ab ins Auto.
➡️ Zandvoort

Und sofort war wieder alles gut.


🌊 Lieblingsbank mit Meerblick

Direkt zur Strandpromenade.
Direkt auf unsere Lieblingsbank.

Setzen.
Gucken.
Durchatmen.

👉 Meer.
👉 Wellen.
👉 Wind.

Mehr braucht man manchmal einfach nicht.


🛍️ Stadtbummel & Shopping-Modus

Danach noch ein entspannter Spaziergang durch Zandvoort.

Karin:
👉 Shopping-Modus aktiviert.

Und zwar nicht so ein bisschen.
Sondern so richtig.

SchÜne Läden, entspannte Atmosphäre, einfach wieder dieses typisch holländische Lebensgefßhl.


🚗 Rückweg mit Zwischenstopp (weil wir’s können)

Irgendwann hieß es:
👉 Zurück nach Bergen.

Aber natürlich nicht ohne…
👉 einen kleinen Umweg über Haarlem.


🌆 Haarlem – immer eine gute Idee

Und wie immer:
👉 absolut richtige Entscheidung.

Haarlem ist einfach:

•⁠ ⁠lebendig
•⁠ ⁠wunderschön
•⁠ ⁠voller Charme

Wir haben noch eine richtig gute Pizzeria gefunden, lecker gegessen und sind ein bisschen durch die Stadt geschlendert.

So ein Ort, bei dem man denkt:
👉 „Hier könnte man auch einfach bleiben.“

(Karin nickt im Hintergrund bereits zustimmend 😄)


🍸 Der krönende Abschluss

Und dann…
der finale Moment des Tages:

👉 Ein Pornstar Martini.

Fruchtig.
SĂźffig.
Gefährlich gut.

Der Drink, bei dem man denkt:
👉 „Einer geht noch.“
(Spoiler: sollte man vorsichtig sein 😄)


🌙 Zurück nach Bergen

Zufrieden, leicht beschwingt und voller Eindrücke ging’s zurück ins Hotel.

Ein Tag zwischen:

•⁠ ⁠Kulturschock
•⁠ ⁠Meeresruhe
•⁠ ⁠Shoppingglück
•⁠ ⁠und Cocktail-Eskalation

👉 Genau diese Mischung macht’s einfach aus.

Und irgendwo zwischen Zandvoort, Haarlem und dem zweiten Schluck Martini
war klar:

👉 Karin plant gedanklich schon den nächsten Holland-Trip.

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