Reisebericht: 5 Tage, 1 Elektroauto und ganz viel Holland-Liebe đłđąâĄ
Es gibt Menschen, die fahren einmal im Jahr in den Urlaub.
Und es gibt Karin.
Karin fährt gefĂźhlt einmal im Monat nach Holland â zumindest wäre das ihr absoluter Lebenstraum.
Problem: Es war schon April.
Und sie war⌠noch nicht ein einziges Mal dort.
Ein Zustand, der ungefähr so akzeptabel ist wie ein Strand ohne Wind oder Pommes ohne Mayo.
Also hat Karin â rein zufällig natĂźrlich â schon mal einen fast komplett fertigen Reiseplan erstellt. Nur so zur Inspiration. FĂźr Stefan. Ganz unverbindlich.
Nach kurzer, intensiver (hust) Ăberzeugungsarbeit war klar:
đ Wir fahren nach Holland. Punkt.
đ Karfreitag, 7:30 Uhr â Abfahrt ins Abenteuer
FrĂźh, motiviert und mit bester Laune gingâs los Richtung Westen â Ziel: Bergen in Nordholland.
Dieses Mal allerdings nicht mit irgendeinem AutoâŚ
sondern mit Coopy, Karins Elektro Mini Cooper.
Und Coopy hatte offenbar beschlossen:
đ âIch mache diese Reise unvergesslich.â
⥠Ladestopp Nr. 1 â A44 bei Warburg
Läuft.
20 Minuten laden, Kaffee, gute Laune, alles perfekt.
Wir dachten noch: âAch, wird ja easy!â
(Sßà von uns.)
⥠Ladestopp Nr. 2 â Raum Dortmund (Tesla)
Auch hier:
âď¸ Laden klappt
âď¸ Stimmung top
âď¸ Optimismus auf Anschlag
Wir waren quasi schon halb in Holland â zumindest emotional.
⥠Ladestopp Nr. 3 â Arnheim (Spoiler: Drama beginnt)
Ankunft in Holland.
Tesla-Ladesäule.
Perfekt, dachten wir.
Coopy so:
â âNĂś.â
Wir so:
đł âWie jetzt⌠nĂś??â
Mehrfach probiert.
Stecker rein. Raus. Rein. Raus.
Gute Worte. BĂśse Worte.
Nichts.
Kurze Analyse:
đ Lagâs am Karfreitag?
đ Hat Coopy religiĂśse Bedenken?
đ Oder einfach schlechte Laune?
⥠Ladestopp Nr. 4 â Ein paar Kilometer weiter
Neuer Versuch.
Neue Hoffnung.
Ergebnis:
â Wieder nichts.
Langsam wurde es⌠sagen wir⌠spannend.
Reichweite runter.
Laune auch.
⥠Ladestopp Nr. 5 â Rettung in letzter Sekunde
Inzwischen leicht panisch (okay, sehr panisch) kam die Rettung:
đ ChatGPT.
Die LÜsung klang erstmal⌠sagen wir⌠ungewÜhnlich:
âĄď¸ Auto abschlieĂen
âĄď¸ Ein paar Minuten warten
âĄď¸ Nochmal versuchen
Wir dachten: âDas kann doch nichtâŚâ
Doch. Konnte es.
đ ES HAT FUNKTIONIERT.
Coopy:
đ âAch so, ihr meint das ernst mit dem Laden.â
Wir:
đ âENDLICH!â
Stimmung sofort wieder von âHilfeâ auf âUrlaub!!!â gesprungen.
đˇ Weiter Richtung Ziel
Mit frisch geladenem Akku gingâs entspannt weiter:
âĄď¸ Richtung Amsterdam
âĄď¸ Dann nach Bergen
Die Landschaft wurde schÜner, die Nerven ruhiger und Karin wieder⌠sehr holländisch-glßcklich.
đ¨ Ankunft in Bergen
Endlich angekommen im Fletcher Hotel â unser Zuhause fĂźr die nächsten Tage.
Einchecken, durchatmen, ankommen.
Und ganz ehrlich:
Nach diesem Start fĂźhlte sich selbst das Hotelzimmer an wie ein 5-Sterne-Wellness-Tempel.
đŻ Fazit des ersten Tages
â˘â â Karin: glĂźcklich, endlich wieder in Holland
â˘â â Stefan: erleichtert, dass wir angekommen sind
â˘â â Coopy: unberechenbar, aber irgendwie liebenswert
â˘â â Wir: um eine Erfahrung reicher
đ Wichtigste Erkenntnis:
Manchmal muss man ein Auto einfach kurz ignorieren, damit es wieder mit einem spricht.
Fortsetzung folgt⌠(vermutlich mit weniger Drama⌠oder auch nicht đ)
Reisebericht â Tag 1, Teil 2: Pizza, Parkplatz-Idylle & akute Auswanderungsgedanken đłđąđ
Nach unserer epischen 11-Stunden-Anreise (inklusive E-Auto-Drama in fĂźnf Akten) blieb im Hotel nicht viel Zeit fĂźr groĂe GefĂźhle â auĂer einem kurzen, ehrlichen Blick aufs Zimmer.
Und der sagte im Grunde:
đ âHier war die letzte Renovierung vermutlich noch mit D-Mark kalkuliert.â
Erdgeschoss.
Direkter Blick auf den Parkplatz.
Also wirklich DIREKT.
Man hätte den Autos beim Einparken fast die Hand schßtteln kÜnnen.
Wenn man wollte, konnte man das Ganze aber auch positiv sehen:
đ âSehr kurze Wege zum Fahrzeug.â
Das Zimmer selbst?
Nennen wir es⌠authentisch nostalgisch mit leichtem Vintage-Muff-Aroma.
Aber ganz ehrlich â nach 11 Stunden unterwegs war uns das ziemlich egal.
Denn:
đ Priorität Nr. 1: ESSEN.
đ 18:30 Uhr â Der Italiener ruft
Karin hatte nämlich â und das muss man an dieser Stelle wirklich wĂźrdigen â
telefonisch auf Niederländisch einen Tisch reserviert.
Ja, TELEFONISCH.
Ja, auf HOLLĂNDISCH.
Verstehen klappt inzwischen schon ziemlich gut.
Sprechen⌠sagen wir: work in progress mit Charme đ
Aber hey â Tisch war reserviert.
Mission erfĂźllt.
đśââď¸ Auf zum Restaurant
Dank Google Maps (unserem stillen Helden dieser Reise) fanden wir den Italiener nach wenigen Minuten FuĂweg.
Und dann passierte es ganz schnell:
đˇ erstes Glas Wein
đ extrem leckere Pizza
đ Und zack: Urlaubsmodus aktiviert.
Die Strapazen der Anreise?
Vergessen.
Coopy?
Verziehen.
Laune?
Ganz weit oben.
đ Abendspaziergang durch Bergen
Gut gestärkt gingâs danach noch auf Erkundungstour durch Bergen â
und was sollen wir sagen:
đ Wir waren direkt verliebt.
Super entspannt
WunderschĂśn
Irgendwie alles⌠entschleunigt
Genau dieses typisch holländische Gefßhl von:
đ âMach dir keinen Stress, wird schon alles.â
đť Absacker mit Klompen-Feeling
In einer richtig gemĂźtlichen Bar â umgeben von Einheimischen (gefĂźhlt alle in original Klompen đŞľ) â gabâs noch einen letzten Absacker.
Und wieder dieser Gedanke:
đ Warum sind die Holländer eigentlich alle so unfassbar entspannt??
Locker. Freundlich. Gut drauf.
Einfach herrlich.
đłđą Karins Gedankenspirale (aka âWarum wir hier leben solltenâ)
Karin, inzwischen leicht beseelt, begann erneut mit ihrer Lieblingsidee:
đ âWarum ziehen wir nicht einfach nach Holland?â
Argumente wurden direkt geliefert:
â˘â â Bitterballen. Immer.
â˘â â Poffertjes. Jederzeit.
â˘â â Liefmans. NatĂźrlich.
â˘â â Dubbelfla. Lebensnotwendig.
â˘â â Meer quasi um die Ecke
â˘â â Shopping ohne Ende
â˘â â Und diese entspannten Menschen Ăźberall
Ganz ehrlichâŚ
Die Argumente sind nicht von der Hand zu weisen.
Stefan blieb vorsichtig optimistisch still đ
đď¸ ZurĂźck im âCharme-Hotelâ
Irgendwann gingâs dann zurĂźck ins Hotel.
In unser⌠sagen wir⌠leicht muffiges Wohlfßhlzimmer.
Und dann kam der finale Akt des Tages:
đ Die durchgelegene Matratze.
Man sinkt ein.
Man bleibt liegen.
Man stellt keine Fragen mehr.
đ Tagesabschluss
GlĂźcklich.
Satt.
Ein bisschen verknallt in Bergen.
Und ziemlich erledigt.
So sind wir einfach ins Bett gefallen â
bereit fßr alles, was Holland am nächsten Tag fßr uns bereithält.
(Spoiler: vermutlich Essen, Wind und noch mehr gute Laune đ)
Reisebericht â Tag 2: FrĂźhstĂźcksglĂźck, Deko-Exzess & Pommes des Todes đłđąđ
Ostersamstag.
Oder auch: Der Tag, an dem wir gelernt haben, dass man in unserem Hotelzimmer wirklich ALLES hĂśrt.
Also wirklich alles.
Nach einer eher⌠sagen wir⌠akustisch intensiven Nacht und einer kleinen Ăberraschung im Bad
(= Dusche vorhanden, Wasser eher optional đ¤Ą),
starteten wir leicht zerknittert, aber hungrig in den Tag.
đł FrĂźhstĂźck rettet (fast) alles
Und dann kam es:
đ Das FrĂźhstĂźck.
Und plĂśtzlich war die Welt wieder in Ordnung.
â˘â â RĂźhrei âď¸
â˘â â Bacon âď¸
â˘â â WĂźrstchen âď¸
â˘â â Käse, Wurst, Brot, BrĂśtchen âď¸
â˘â â SchokohĂśrnchen & Croissants âď¸
â˘â â Kaffee âď¸ (lebensrettend)
Kurz gesagt:
đ Alles, was Stefan braucht, um wieder ein funktionierender Mensch zu werden.
Stimmung: schlagartig von âmĂźde & muffigâ zu âOkay, ich liebe dieses Landâ.
đď¸ Plan des Tages (geschmiedet bei Kaffee & Croissant)
Mit neuem Lebensmut wurde der Masterplan erstellt:
1.â â Wochenmarkt in Bergen
2.â â Stadt bei Tageslicht erkunden
3.â â Mal schauen, was passiert (Spoiler: viel đ)
đ§ş Wochenmarkt Bergen â klein, aber oho
Der Markt: Ăźberschaubar, aber richtig schĂśn.
Typisch holländisch.
â˘â â Leckereien ohne Ende
â˘â â Klamotten
â˘â â Handwerkskunst
Und Ăźberall dieses entspannte Schlendern ohne Stress.
Niemand hetzt. Niemand drängelt.
Deutschland so: đ
đ Der Deko-Laden (aka Karins persĂśnlicher Himmel)
Und dann passierte es.
Zufällig. Natßrlich.
đ DER Deko-Laden.
Wir betreten ihnâŚ
Und zack: Karin im siebten Himmel.
Farbschema:
đ Pink.
đ Pinker.
đ AM PINKESTEN.
Noch nie haben wir so einen Laden gesehen:
So bunt.
So stylisch.
So viel âDas brauchen wir eigentlich nicht, aber irgendwie dochâ.
Ich sagâs mal so:
đ Wir gingen nicht mit leeren Händen.
Ein paar Kerzenleuchter haben jetzt ein neues Zuhause.
(Und vermutlich bald noch mehr Freunde đ)
đ§ Weiter nach Alkmaar â die Käse-Metropole
Nächster Stopp: Alkmaar.
Fahrzeit: entspannte 15 Minuten.
Wetter: perfekt.
Laune: sowieso.
Und diese AltstadtâŚ
đ Einfach nur WOW.
Historisch, wunderschĂśn, kleine Gassen, Grachten â
genau das, was man sich unter âHolland-Romantikâ vorstellt.
Und als Bonus:
đ Noch ein Wochenmarkt.
Karin: glĂźcklich
Stefan: akzeptiert sein Schicksal
đ âHappy wife, happy life.â
đ DIE Pommesbude
Und dann sahen wir sie.
Die Schlange.
Lang. Sehr lang.
Regel Nummer 1 im Urlaub:
đ Wo viele Menschen anstehen, ist es gut.
Also:
Wir stellen uns an.
Bestellung:
đ Friets mit Mayo und Parmesan
Was dann kam, war kein Snack.
Es war ein Lebensereignis.
đ Unfassbar lecker.
đ Unfassbar viel.
Wir haben beide kapituliert.
Nicht aufgegessen.
Aber:
đ Jede einzelne Kalorie war es wert.
đ Kleine Pause mit Liefmans
Nach diesem kulinarischen Ausnahmezustand brauchten wirâŚ
ja⌠eine kleine Erholung.
Also:
đ Liefmans (Kirschbier, natĂźrlich auf Eis)
SĂźĂ. Fruchtig. Gefährlich gut.
Urlaub in FlĂźssigform.
đ Spontan ans Meer â weil⌠warum nicht?
Und dann kam dieser Gedanke:
đ âLass uns noch ans Meer fahren.â
Gesagt, getan.
Ab in Coopy (diesmal kooperativ đ)
âĄď¸ Richtung Bergen aan Zee
Der Ort selbst:
âŚsagen wir⌠funktional đ
Aber der Strand:
đ Endlos. Windig. Perfekt.
Meer geht einfach immer.
Egal wann. Egal wo.
Wir haben uns ordentlich durchpusten lassen â
Gratis-Peeling inklusive.
đĽ Poffertjes mit Aussicht
Und weil der Tag noch nicht perfekt genug war:
đ Strandbar
đ Blick aufs Meer
đ Poffertjes
Klein. Warm. SĂźĂ.
Einfach GlĂźck in Teigform.
đ ZurĂźck nach Bergen
Mit vollen Mägen, Sand in den Schuhen und einem Dauergrinsen gingâs zurĂźck ins Hotel.
Ein Tag, der alles hatte:
â˘â â FrĂźhstĂźcksglĂźck
â˘â â Deko-Eskalation
â˘â â Pommes-Overload
â˘â â Meer
â˘â â Poffertjes
đ Kurz gesagt: Ein perfekter Holland-Tag.
Und irgendwo zwischen Kerzenleuchtern und Pommes
war Karin gedanklich schon wieder beim Immobilienkauf in den Niederlanden đ
Reisebericht â Tag 3: Kulturschock, KĂźstenliebe & ein sehr gefährlicher Cocktail đłđąđ¸
Ostersonntag.
Oder wie man in Holland sagt:
đ âGanz normaler Sonntag⌠mit Servietten in Hasenoptik.â
Denn auĂer ein paar dezent Ăśsterlichen Deko-Versuchen beim FrĂźhstĂźck warâŚ
đ absolut NICHTS anders.
Supermärkte offen.
Boutiquen offen.
Bäcker offen.
Alles offen.
Deutschland so:
đ âFeiertag = Rolladen runter.â
Holland so:
đ âFeiertag = Noch mehr shoppen.â đ
đĽ FrĂźhstĂźck & Masterplan
FrĂźhstĂźck wieder stabil (wir wissen ja inzwischen: kulinarisch kann das Hotel was).
Also Plan fĂźr den Tag:
đ Bazaar â der Zwarte Markt in Beverwijk
Was soll schon passieren?
(Spoiler: viel. Sehr viel.)
đ Kulturschock in Beverwijk
Wir betreten den MarktâŚ
und zack:
đ Wir sind im Orient.
Und zwar nicht so ein bisschen.
Sondern komplett.
Dieser Markt ist:
â˘â â riesig
â˘â â laut
â˘â â bunt
â˘â â voll
â˘â â und einfach⌠ßberwältigend
Es gibt dort wirklich alles.
Und mit âallesâ meinen wir:
đ ALLES.
â˘â â Lebensmittel aus aller Welt
â˘â â Klamotten jeder Art
- Burkas
- Bauchtanz-Outfits
- Designerklamotten
â˘â â Schuhe (inkl. Cowboystiefel fĂźr Babys đ¤ )
â˘â â Lederjacken
â˘â â Arbeitskleidung
â˘â â Kosmetik in Mengen, die man nicht erklären kann
â˘â â Schmuck & Gold
â˘â â Werkzeug
â˘â â Dinge, von denen man nicht wusste, dass man sie nicht braucht
Wir warenâŚ
đ komplett reizĂźberflutet.
Nach relativ kurzer Zeit war klar:
đ âDas ist uns heute einfach zu viel Welt.â
đ Flucht nach Zandvoort (aka unser Safe Place)
Also:
Raus da.
Ab ins Auto.
âĄď¸ Zandvoort
Und sofort war wieder alles gut.
đ Lieblingsbank mit Meerblick
Direkt zur Strandpromenade.
Direkt auf unsere Lieblingsbank.
Setzen.
Gucken.
Durchatmen.
đ Meer.
đ Wellen.
đ Wind.
Mehr braucht man manchmal einfach nicht.
đď¸ Stadtbummel & Shopping-Modus
Danach noch ein entspannter Spaziergang durch Zandvoort.
Karin:
đ Shopping-Modus aktiviert.
Und zwar nicht so ein bisschen.
Sondern so richtig.
SchÜne Läden, entspannte Atmosphäre, einfach wieder dieses typisch holländische Lebensgefßhl.
đ RĂźckweg mit Zwischenstopp (weil wirâs kĂśnnen)
Irgendwann hieĂ es:
đ ZurĂźck nach Bergen.
Aber natĂźrlich nicht ohneâŚ
đ einen kleinen Umweg Ăźber Haarlem.
đ Haarlem â immer eine gute Idee
Und wie immer:
đ absolut richtige Entscheidung.
Haarlem ist einfach:
â˘â â lebendig
â˘â â wunderschĂśn
â˘â â voller Charme
Wir haben noch eine richtig gute Pizzeria gefunden, lecker gegessen und sind ein bisschen durch die Stadt geschlendert.
So ein Ort, bei dem man denkt:
đ âHier kĂśnnte man auch einfach bleiben.â
(Karin nickt im Hintergrund bereits zustimmend đ)
đ¸ Der krĂśnende Abschluss
Und dannâŚ
der finale Moment des Tages:
đ Ein Pornstar Martini.
Fruchtig.
SĂźffig.
Gefährlich gut.
Der Drink, bei dem man denkt:
đ âEiner geht noch.â
(Spoiler: sollte man vorsichtig sein đ)
đ ZurĂźck nach Bergen
Zufrieden, leicht beschwingt und voller EindrĂźcke gingâs zurĂźck ins Hotel.
Ein Tag zwischen:
â˘â â Kulturschock
â˘â â Meeresruhe
â˘â â ShoppingglĂźck
â˘â â und Cocktail-Eskalation
đ Genau diese Mischung machtâs einfach aus.
Und irgendwo zwischen Zandvoort, Haarlem und dem zweiten Schluck Martini
war klar:
đ Karin plant gedanklich schon den nächsten Holland-Trip.
